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Jugendzentrum Stadl-Paura ist Geschichte

FPÖ und ÖVP haben gemeinsam beschlossen, das Jugendzentrum in Stadl-Paura zu schließen!!

 

 

 

 

 

 

Bericht von

 

Renate Schöberl

Gemeindevorstand

 

Obfrau im Ausschuss für 

Kindergarten Schule und Jugend

 

Jugendzentrum geschlossen - Bericht als Download
von Gemeindevorstand Renate Schöberl
Jugendzentrum.pdf
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Die FPÖ hat mit Hilfe der ÖVP in der Gemeinderats-Sitzung im Dezember mit 17:14 Stimmen den Beschluss gefasst, das Jugendzentrum in der Waschenberger Straße zum nächst möglichen Termin zu schließen. Seit 1. April gibt es nach ca. 20 Jahren also keinen Jugendtreff mehr in Stadl-Paura. Unsere Jugendlichen stehen also freizeitmäßig auf der Straße, müssen in ein Lokal mit Konsumzwang oder in den nächst gelegenen Jugendtreff nach Bad Wimsbach ausweichen.

 

Der Ausschuss „Kindergarten, Schule und Jugend wurde vom Gemeinderat beauftragt, ein neues Konzept zu erstellen und neue Räumlichkeiten zu suchen. Dazu drängt sich mir folgende Frage auf:

 

„Kündigen sie auch Ihre Wohnung, bevor sie sich eine neue suchen?“

 

Die Begründung der FPÖ für diesen Schritt war, dass die Besucherzahlen in der letzten Zeit zurückgegangen sind und dass der Standort in der Waschenberger Straße nicht optimal ist. Jedoch war es auch in der Vergangenheit immer mal wieder der Fall, dass die Besucherzahlen zurückgegangen sind um sich dann wieder zu erholen. Da hätte der Jugendtreff in der Vergangenheit schon des Öfteren zusperren müssen.

 

Das Jugendzentrum in der Waschenberger Straße existierte seit ca. 20 Jahren und war somit das älteste im Bezirk. Aufgebaut und viele Jahre geführt wurde es unter sehr großem persönlichen und finanziellen Einsatz von der Familie Stallinger. Seit April 2013 wurde das Jugendzentrum durch den Verein „Jugend im Zentrum“ mit ausgebildeten Jugend- und Freizeitpädagogen geführt und war Dienstag und Samstag jeweils von 16:00 bis 21:00 Uhr geöffnet.

 

Das Jugendzentrum wurde einst eröffnet, um den Stadlinger Jugendlichen im Ort eine Anlaufstelle bei Problemen und für Freizeitaktivitäten zu geben. Wie die meisten Eltern aus eigener Erfahrung wissen, sprechen Jugendliche meist ungern mit den eigenen Eltern über ihre Probleme. Auch Eltern selbst haben des Öfteren in Problemsituationen den Rat der Jugendbetreuern gesucht.

 

Die tatsächlichen jährlichen Kosten für das Jugendzentrum betrugen z.B. 2016 € 16.946,37, da die an die Gemeinde als Vermieter zurückfließende Miete in der Höhe von € 4.371.72 natürlich vom Globalbudget wieder abgezogen werden muss.

 

Wenn man weiß, dass im Durchschnitt ca. 30 % der Jugendlichen einer Gemeinde in einem Verein organisiert sind, die restlichen 70 % aber kein Interesse an irgendeiner Art von Vereinsleben haben, hilft es auch nicht, die ortsansässigen gemeinnützigen Vereine höher zu fördern anstatt eines Jugendtreffs, denn die 70 % Jugendlichen ohne Verein haben trotzdem nichts davon.

Wir haben in der Gemeinderatssitzung am 13. Dezember wirklich dafür gearbeitet, unseren Jugendlichen eine Rückzugsmöglichkeit ohne Konsumzwang im Ort zu erhalten, weil wir uns auch aufgrund unserer Erfahrung sicher sind, dass sich die Besucherzahlen in absehbarer Zeit erholt hätten. Der Verein hat auch intensiv daran gearbeitet.

 

Dass sich FPÖ und ÖVP bereits vor dieser GR-Sitzung über ihr Abstimmungsverhalten geeinigt haben und somit zu keinem Nachgeben mehr für unsere Jugend bereit waren, war bereits in der Woche vor der Sitzung in der Zeitung TIPS nachzulesen.

 

(Eine Gemeinderatssitzung ist wirklich einen Besuch wert. Jeder Bürger, der interessiert ist, kann zuhören. Ich kann es nur empfehlen.)

 

Mit unserem Antrag zur geheimen Abstimmung wollten wir den FPÖ- und ÖVP-Gemeinderäten die Möglichkeit geben, nach ihrem eigenen Gewissen und nicht nach einem auferlegten Parteiabzwang abstimmen zu können, ohne das der Fraktion anschließend erklären zu müssen.

 

Leider sprach das Ergebnis nicht für unsere Jugend. Die Leidtragenden dieser kurzsichtigen Politik sind leider unsere Stadlinger Jugendlichen!

Sandkastenaktion 2017

BALL DER STADLINGER 2017

 

Danke für Euer kommen

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LIF@BALL

Die Ballsaison hat bereits begonnen und auch in Stadl-Paura findet wieder der Ball der Stadlinger statt. Heuer unter dem MOTTO - LIF@BALL

Die GUGGIS, welche uns schon in den letzten Jahren unterhalten haben spielen wieder für EUCH auf.

Wir freuen uns auf Euer kommen!

FROHE WEIHNACHTEN

und ein

GUTES NEUES JAHR

 

 

wünscht IHNEN

die SPÖ Stadl-Paura

 

 

 

 

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TIPS Zeitungsbericht KW40/2016

Gemeindebesuch von Christian Makor

Christian Makor (Landtagsabgeortneter und Klubobmann der SPÖ OÖ) traf sich mit uns zu einem Arbeitsnachmittag. Bei einem Rundgang durch Stadl-Paura wurde vieles Besprochen, unter anderem die noch laufende Landesausstellung oder auch unser Problemkind - die Volksschule.

 

 

 

 

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BALL DER STADLINGER 2016

Intensivstation Stadl-Paura

Ball der Stadlinger 2016!!!

Es geht wieder rund in Stadl-Paura, am Faschingssamstag findet wie gewohnt der Ball statt. Die Guggis werden wieder für Stimmung sorgen und wir freuen uns auf EUER kommen.

 

 

 

 

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DAS SPÖ-TEAM FÜR STADL-PAURA

UNSERE ZIELE  -  FÜR UNSER STADL-PAURA

Neue Gewerbeansiedlungen - Neue Arbeitsplätze für Stadl-Paura

 

Betriebsansiedlungen, und die damit verbundenen Arbeitsplätze sind ein klares Ziel für die Zukunft. Um potentielle Flächen nutzen zu können, ist die "Südumfahrung Lambach" enorm wichtig.

 

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Familien unterstützen, Betreuung für Pensionisten sichern

 

Zusammenleben und dieses Gestalten ist ein erklärtes Ziel von uns, und wird für die Zunkunft in Stadl-Paura wichtig werden.

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Mitreden - Mitgestalten, unsere Jugend, die NÄCHSTE GENERATION ist gefragt!

 

Maßnahmen für eine positive Entwicklung gehören auch mit unseren Jugendlichen besprochen und vorangetrieben. Sie sind es, die in Stadl-Paura künftig entscheiden und leben werden.

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Nahversorgung und Infrastruktur

 

Zeitmanagement wird immer wichtiger, jeder von uns hat immer weniger Zeit - kurze Wege und leichtere Erreichbarkeit würden helfen (FREI)Zeit zu sparen.

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Begegnung statt Ausgrenzung

 

Derzeit werden wir SPÖ Gemeinderäte, darauf angesprochen, ob mit der sozialen Einstellung von Eva Hofer, wenn Sie Bürgermeisterin wird, mehr Flüchtlinge nach Stadl-Paura kommen. Kein Politiker, egal welcher Partei hat einen Einfluss, wenn Trägerorganisationen leer stehende Gebäude anmieten.

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und es stehen noch viele weiter Themen an

 

Reden wir GEMEINSAM darüber. Versuchen wir Lösungen zu finden, damit es in Stadl-Paura noch schöner, noch lebenswerter wird, damit wir uns alle noch wohler fühlen.

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